Vita

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Dietrich Riemann

Geboren in Magdeburg 1938

Gesellenbrief nach einer Lehre für Bau- und Möbeltischler.

Meisterschüler bei Prof. Hans Uhlmann nach Studium Industriedesign und Metallbildhauerei an der Hochschule der Künste Berlin.

Tanz und Pantomimenkurse bei Mary Wigman.

Dipl.-Ing. Architekt nach Studium an der TU-Berlin.
Als freischaffender Architekt in München und Berlin entstehen Bauforschungsarbeiten für den Bundes-Bauminister, das Ministerium für Forschung und Technologie und das Umweltbundesamt. Planung in verschiedenen Architekturbüros.

Bildhauerarbeiten aus Metall und verschiedenen Materialien

Weitere Arbeiten:

Bühnenbilder
J.P. Sartre: „Tote ohne Begräbnis“ (Kleines Schauspielhaus)
I. Bachmann: „Der Gute Gott von Manhattan“ (Akademie der Künste)
„Habe nun – ach…“ (freie Theatergruppe „theaterlos“)

Stabpuppentheater „Irgendwohin“. Entwicklung der Puppenmechanik und des Stücks. Mitspieler im „Marionettentheater Harder“. Regie für Puppentheater „Faran Doll“.

Designarbeiten: Gläsersatz (Fa. Peill ausgestellt auf der Triennale 1960 in Mailand) und Entwicklung eines Schalter- und Steckdosensystems (Fa. Gebr. Berker).